Wirtschaft und Recht | Consulting Greta: (Wie) Lässt sich Umwelt- und Klimaschutz mit ökonomischen Mitteln erreichen?
„Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens und alles, worüber ihr reden könnt, ist Geld und das Märchen von einem immer anhaltenden wirtschaftlichen Wachstums – wie könnt ihr es wagen?“, sagte Greta Thunberg in ihrer Rede zu Beginn des UN-Klimagipfels in New York Ende September 2019. Ist das Ziel eines Wirtschaftswachstums ein Auslaufmodell oder nötige Voraussetzung, um unsere Umwelt zu schützen? Lässt sich Ökologie und Ökonomie überhaupt in Einklang bringen? An ausgewählten und aktuellen Praxisbeispielen überprüfen wir die Wirksamkeit und Tragfähigkeit ökonomischer sowie politischer Entscheidungen und geben dadurch Greta Thunberg ökonomisch fundierte Tipps, was gegen Umweltzerstörung und Klimawandel getan werden kann.
Mögliche Themen:
- E-Mobilität: Wirtschaftliche Faktoren für das Gelingen des Umstiegs auf die E-Mobilität
- Ökologische Landwirtschaft - politischer Rahmen und ökonomische Gelingensbedingungen
- Massentierhaltung in Deutschland – ökologische und ökonomische Auswirkungen in Deutschland und global
- Erneuerbare Energien: Rechtliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Situation
- EEG – Grundidee, Ziele und Probleme
- Zertifikatehandel: Praxis in der EU und Erfolgsbewertung
- CO2-Steuer: (Wie) Funktioniert sie?
- Externe Effekte in der Umweltökonomie – Wie können Sie internalisiert werden?
- Umweltverträglichkeitsprüfung – Welche Möglichkeiten haben sie Bürger sich einzubringen?
- Dritte Startbahn München – Ökonomisch sinnvoll, ökologisch tragbar?
- Solarzellenproduktion in Deutschland? Warum ist sie ausgestorben?
- Globalisierung: Export von Umweltschäden (in Bespielen)

